Gegründet von ursprünglich zehn Mitgliedern zählen wir mittlerweile mehr als das Siebenfache an Gleichgesinnten. Wir sind ein bunter Haufen, der bei fast jedem Spiel im Becker’s in Rhöndorf oder im Stadion anzutreffen ist und sich immer über neue Gesichter freut. Ob jung oder alt, ob Mann, Frau oder Kind – alles ist bei uns vertreten und gern gesehen.

Und das nicht nur regional. Zugezogene und Menschen aus aller Welt gehören mittlerweile gerne zu unseren Mitgliedern: Brandenburger, Norddeutsche, Dortmunder, Bonner, Weltenbummler und sogar zwei Dänen (und die lügen ja bekanntlich nicht).

Wir unternehmen nicht nur „Vereinssachen“, sondern durch den Fanclub sind viele Freundschaften erst entstanden. So wird sich ebenfalls privat getroffen oder Ausflüge unternommen. Doch auch mit dem Fanclub gibt es einiges zu erleben, denn:

Neben nationalen wie internationalen Stadionbesuchen und dem gemeinsamen Schauen in unserem Stammlokal betreiben wir noch viele weitere Aktivitäten. Zu nennen sind hier vor allem regelmäßige Veranstaltungen, wie das Sommerfest und unsere Weihnachtsfeier sowie die Teilnahme nicht nur an an Gerümpelturnieren in unserer Gegend sondern ebenso an der Südtribünenmeisterschaft für die Fanclubs des BVB in Dortmund.

Außerdem waren wir einige Male  mit den ortsansäßigen Flüchtlingen wandern, kicken wöchentlich zusammen oder unternehmen gemeinsame Sachen wie Fußballgolf.

Im Schießen bzw. der Vereinsolympiade der Königswinterer Vereine sind wir mit zwei Siegen bei bisher vier Teilnahmen mehr als erfolgreich vertreten.

Falls ihr uns also kennenlernen wollt: Stöbert auf der Seite, schreibt uns an oder besucht uns direkt im Becker’s zu den Spielen unseres BVB.

Wir freuen uns auf Euch!

 


Gründung

Schon lange gab es Gedankenspiele einen Fanclub des geilsten Vereins der Welt  im beschaulichen Königswinter zu gründen –  und am 10. März 2012 war es endlich so weit. Die schwarz-gelbe Anhängerschar versammelte sich im Alten Kelterhaus und nach drei Stunden konnte stolz verkündet werden: Die SGFvD wurden offiziell gegründet.

Die Stimmung war aufgekratzt, so eine Vereinsgründung ist nun einmal nichts alltägliches. Manch einer behauptete im Rückblick sogar, er habe die Luft vor lauter Spannung knistern gehört.

Doch dieser Weg sollte kein leichter sein: Knapp zwei Stunden der dreistündigen Gründerversammlung wurde auf die Wahl eines passenden Namens verwendet. Es wurde debattiert und diskutiert. Viel kalte Gerstenschorle half zu immer fulminanteren Ideen und auch der Wirt beteiligte sich rege an der „Diskussion“. Immer wieder wurde die Tür zum Raum aufgestoßen, ein Gesicht blickte herein und brüllte Vorschläge („DIE KÖWIANER!“), bevor es wieder verschwand. Und schließlich kam man zu einer Einigung:

Schwarz-Gelbe Fründe vom Drachenfels